ZZHH

Regionale Innovationen für demografische Entwicklungsprozesse

 

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) der niedersächsischen Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) und der nordrhein-westfälischen Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe (TH OWL) ist ein länderübergreifendes transdisziplinär arbeitendes Forschungszentrum. Es wurde gegründet, um die Zukunftssicherung ländlicher Regionen mitzugestalten.

Die Grundidee des Forschungszentrums ist es, regionale Innovationen vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung sowie regionaler und lokaler Entwicklungsprozesse in Wirtschaft, Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung zu entwickeln und so die Potenziale dieser Wirkungs- und Interessensfelder mit ihren Akteuren zu identifizieren und zu nutzen.

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter arbeitet grenzüberschreitend, da die Region Holzminden-Höxter sich zwar über Ländergrenzen hinweg erstreckt, jedoch einen gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraum darstellt. Das ZZHH wird von der Überzeugung getragen, dass man gemeinsam zukunftsfähige Lösungen für die Entwicklung ländlicher Räume im inter- und transdisziplinären Dialog entwickeln kann.

Sehen Sie hier das Video zur Gründungsveranstaltung des ZZHH:

 

 

 

 

Der aktuelle Jahresbericht des Zukunftszentrum Holzminden-Höxter ist erschienen und kann als pdf Datei heruntergeladen werden.  hier >>>