Jahresbericht 2014 2/2

Beirat

Beirat des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter

Beirat des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter

Ende Oktober konstituierte sich der Beirat des ZZHH, der mit Expert/inn/en aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft besetzt ist. Prof. Dr. Klaus Töpfer, Exekutivdirektor des Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS) wurde zum Beiratsvorsitzenden gewählt. Neben den Landräten und Bürgermeistern der Städte konnte aus den Reihen der Wirtschaft Mark Becker von der Gebr. Becker GmbH & Co. KG, Thomas Beineke von der Autohaus Beineke GmbH sowie Dr. Ulrich Stiebel, Mitglied des Aufsichtsrats der STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG mit Sitz in Holzminden an Bord geholt werden. Dr. Stiebel setzt damit sein Engagement für den Standort fort, für das er bereits 2013 mit dem HAWK-Preis ausgezeichnet wurde. Aus der Wissenschaft folgten dem Ruf außerdem Prof. Dr. Stephan Beetz (Studiendekan Bachelor Soziale Arbeit, Hochschule Mittweida), Prof. Dr. Ulf Hahne (Professor für Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung, Universität Kassel), Prof. Dr. Martina Löw (Fachgebietsleitung Planungs- und Architektursoziologie, TU Berlin) und Dr. Reiner Klingholz (Vorstand des Berliner Institutes für Bevölkerung und Entwicklung).

 

Ministerin Gabriele Heinen-Kljajić besucht das ZZHH

Ministerin beim ZZHH

Ministerin Heinen-Kljajic Besucht das ZZHH

Im Oktober besuchte die niedersächsische Ministerin für Wissenschaft und Kultur Gabriele Heinen-Kljajić die Fakultät M und das Zukunftszentrum. Initiiert wurde das Treffen durch die Landtagsabgeordnete Sabine Tippelt aus dem Landkreis Holzminden. Die Ministerin informierte sich über Schwerpunkte und Ziele des Zukunftszentrums und sprach mit den Vertreter/inne/n über das Konzept der Einrichtung. Besonders die länderübergreifende Zusammenarbeit zweier Hochschulen interessierte sie sehr. Für die Ministerin unterstreicht die finanzielle Beteiligung der Kommunen und Kreise sowie einzelner Partner aus der Wirtschaft auch die regionale Akzeptanz und Wertschätzung des Zentrums. „Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter unterstützt modellhaft die grenzüberschreitende, regionale Vernetzung. Es ist damit für die Hochschulen sowie für die Unternehmen der Region auch mit Blick auf den demographischen Wandel ein echter Gewinn“, sagte die Ministerin.

 

Ausblick

Im kommenden Jahr werden die geknüpften Kontakte und Netzwerke weiter ausgebaut. Bereits initiierte Projekte sollen weiter gefördert werden. Im Februar 2015 wird es in einer zweiten Regionalkonferenz um konkrete Vorschläge für eine interkommunale Zusammenarbeit gehen. Zur Intensivierung der strategischen Partnerschaft mit den Kolleg/innen in Südafrika wurden bereits Mobilitätsmittel eingeworben um in 2015 einen Antrag im Rahmen des European Joint Doctorate Programms (Marie Curie) zu stellen.

Im kommenden Jahr werden zudem die wissenschaftlichen Untersuchungen zu Transformationsprozessen in weiteren ländlichen Räumen intensiviert.

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