Zukunftszentrum Holzminden-Höxter

 

 

 

 

 

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) der niedersächsischen HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst und der nordrhein-westfälischen Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist ein einzigartiges länderübergreifendes inter- und transdisziplinär arbeitendes Forschungszentrum. Es wurde gegründet, um die Zukunftssicherung ländlicher Regionen mitzugestalten.  mehr über das ZZHH >>>

 

 

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… AKTUELLE MELDUNGEN …
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02.06.2021: Videobeitrag zum Projekt  –  AchsAR erprobte Lernen mit AR-Brillen

Wie funktioniert Lernen mit der AR-Brille? Auszubildende eines KFZ- und Nutzfahrzeugbetriebs in Holzminden durften es ausprobieren! Ihre Rückmeldungen fließen in die Weiterentwicklung des AchsAR Projekt ein. Denn: Das ZZHH leitet das Projekt und evaluiert die Lehrszenarien im Klassenraum. Die Fakultät I der HAWK erstellt die digitalen Inhalte für die Lehrszenarien und erprobt die neue Technologie mit der 3D-AR-Brille. Das Kollegium „Technik“ aus dem Bereich Kraftfahrzeugmechatronik der Berufsbildenden Schulen Georg von Langen Schule Holzminden entwickelt die Didaktik der Lernsequenzen. Es bleibt spannend!    >> Video         >> mehr

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20.05.2021: Der Digitale Feierabend – Neue Veranstaltungsreihe im Projekt SNIC vor Ort

Logo SNIC vor OrtMehrere Diskussionsrunden und Einzelgespräche in der aktuellen Themenrunde „Innovative Angebote für alte Menschen“ des Projekts SNIC vor Ort zeigten, dass es einen Bedarf gibt, mehr darüber zu erfahren, wie Menschen zu freiwilligem Engagement bewegt werden können, um Angebote für Seniorinnen und Senioren wie Bürgerbusse, (digitale) Bildung oder Treffen zu fördern. Aber auch Überlegungen, wie alte Menschen gezielter zur Teilnahme eingeladen werden können und welche digitalen Möglichkeiten genutzt werden können, standen hier im Vordergrund. Die neue Veranstaltungsreihe „Digitaler Feierabend“ greift diese Themen auf. Jeweils donnerstags um 17:30 Uhr gibt es ein etwa halbstündiges Treffen mit Vorträgen aus den Hochschulen der Region, zu denen anschließend Fragen gestellt werden können. Jede Einzelveranstaltung nimmt dabei einen bestimmten Blickwinkel ein und hilft, ein neues Licht auf Ideen für den eigenen Ort zu werfen. Alle zusammen machen es so möglich, Angebote für alte Menschen aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten   >> mehr

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22.03.2021: Podcast LAND.SCHAFFT.WISSEN.  

Folge 2: Den Rücken stärken! Kommunale Engagementförderung in ländlichen Regionen

In Deutschland engagiert sich rund die Hälfte der Bevölkerung freiwillig. Ob in der Unterstüzung von Geflüchteten, in der freiwilligen Feuerwehr oder im Sportverein – bürgerschaftlich Engagierte bilden das Fundament unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens. In der zweiten Folge der Podcastreihe „Land.Schafft.Wissen.“ führt Professorin Dr. Alexandra Engel in Theorie und Empirie bürgerschaftlichen Engagements, zugespitzt auf eine strategische Engagementförderung, ein. Im Gespräch mit der Moderatorin Katrin Degenhardt beschreibt sie, was Engagierte antreibt und erläutert auch die besonderen Herausforderungen in ländlichen Regionen am Beispiel des Modellprojektes „GIVE – gut informiert, vernetzt engagiert“   >> mehr

 

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16.03.2021: Forschungsergebnisse aus dem Projekt VivAge in zwei Sammelbänden veröffentlicht

Der Sammelband „Gutes Leben auf dem Land?“ (transcript Verlag) geht der Frage nach, welche romantischen Vorstellungen vom Landleben sich in verschiedenen Medien finden lassen. Im Rahmen des Projekts VivAge wurden dabei Broschüren und Webseiten analysiert, die soziale Dienstleistungen auf Bauernhöfen anbieten. Sie zeichnen insgesamt ein sehr idyllisches Bild von Landwirtschaft, in der eine harmonische Einbindung in eine familiäre Gemeinschaft scheinbar wie von selbst geschieht. Die Interviews aus dem Projekt VivAge hingegen machten deutlich, dass gerade die Gestaltung des sozialen Miteinanders Arbeit erfordert. Die menschlichen Beziehungen auf einem Betrieb sind dabei von größerer Bedeutung als ein landwirtschaftliches Ambiente. Der zweite Artikel im englischsprachigen Sammelband „New Rural Geographies in Europe“ (LIT Verlag) beschäftigt sich mit sozialen Dienstleistungen im Rahmen staatlicher Rahmenbedingungen zu Pflege und Wohlfahrt. Der Vergleich mit anderen Staaten wie den Niederlanden oder Norwegen zeigt hierbei den großen Einfluss von Leitvorstellungen auf die entsprechende Gesetzgebung auf. Zum Projekt VivAge>>>

 

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18.01.2021: Unternehmen bewerten die Standortqualität von Dörfern überwiegend positiv

Vom 1.7.2017 bis zum 30.9.2020 wurde von einem interdisziplinären Team der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen das Forschungsvorhaben „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf: Eine sozial-empirische Untersuchung von drei Gemeinden in Südniedersachsen (WiStaDo)“ bearbeitet. Die Forscherinnen und Forscher führten 50 qualitative Interviews mit Unternehmen sowie Rahmenakteurinnen und Rahmenakteuren und eine breit angelegte quantitative Befragung der Unternehmen in den 19 betrachteten Dörfern der Gemeinden Bovenden, Katlenburg-Lindau und Bevern (Rücklaufquote: 36 %) durch. Im Ergebnis wird das Dorf nicht nur als vitaler und attraktiver Wirtschaftsstandort gekennzeichnet, sondern es ist für die große Mehrheit der Unternehmerinnen und Unternehmer auch ein bevorzugter Wohn- und Lebensraum. Der Forschungsbericht wurde nun als Band 2 der ZZHH-Berichte, einer Publikationsreihe des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter, veröffentlicht.  mehr >>>

 

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11.01.2021: Alistair Adam Hernández schließt seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ sehr erfolgreich ab

Alistair Adam Hernández Alistair Adam Hernández hat jetzt mit der Disputation an der Universität Vechta seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ mit der herausragenden Gesamtnote ‚summa cum laude‘ abgeschlossen. Die Dissertation mit dem Titel ‚Resiliente Dörfer gestalten. Analyse von Akteur*innen, Lernprozessen, Wirklichkeitskonstruktionen und Entwicklungen in drei ländlichen Gemeinden der europäischen Peripherie‘ wurde von Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK) und apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) betreut.  mehr >>>

 

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