Zukunftszentrum Holzminden-Höxter

 

 

 

 

 

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) der niedersächsischen HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst und der nordrhein-westfälischen Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe ist ein einzigartiges länderübergreifendes inter- und transdisziplinär arbeitendes Forschungszentrum. Es wurde gegründet, um die Zukunftssicherung ländlicher Regionen mitzugestalten.  mehr über das ZZHH >>>

 

 

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… AKTUELLE MELDUNGEN …
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18.01.2021: Unternehmen bewerten die Standortqualität von Dörfern überwiegend positiv

Vom 1.7.2017 bis zum 30.9.2020 wurde von einem interdisziplinären Team der Göttinger Fakultät Ressourcenmanagement der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen unter Leitung von Prof. Dr. Ulrich Harteisen das Forschungsvorhaben „Perspektiven für den Wirtschaftsstandort Dorf: Eine sozial-empirische Untersuchung von drei Gemeinden in Südniedersachsen (WiStaDo)“ bearbeitet. Die Forscherinnen und Forscher führten 50 qualitative Interviews mit Unternehmen sowie Rahmenakteurinnen und Rahmenakteuren und eine breit angelegte quantitative Befragung der Unternehmen in den 19 betrachteten Dörfern der Gemeinden Bovenden, Katlenburg-Lindau und Bevern (Rücklaufquote: 36 %) durch. Im Ergebnis wird das Dorf nicht nur als vitaler und attraktiver Wirtschaftsstandort gekennzeichnet, sondern es ist für die große Mehrheit der Unternehmerinnen und Unternehmer auch ein bevorzugter Wohn- und Lebensraum. Der Forschungsbericht wurde nun als Band 2 der ZZHH-Berichte, einer Publikationsreihe des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter, veröffentlicht.  mehr >>>

 

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11.01.2021: Alistair Adam Hernández schließt seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ sehr erfolgreich ab

Alistair Adam Hernández Alistair Adam Hernández hat jetzt mit der Disputation an der Universität Vechta seine Promotion zum Thema „Resiliente Dörfer gestalten“ mit der herausragenden Gesamtnote ‚summa cum laude‘ abgeschlossen. Die Dissertation mit dem Titel ‚Resiliente Dörfer gestalten. Analyse von Akteur*innen, Lernprozessen, Wirklichkeitskonstruktionen und Entwicklungen in drei ländlichen Gemeinden der europäischen Peripherie‘ wurde von Prof. Dr. Ulrich Harteisen (HAWK) und apl. Prof. Dr. Karl Martin Born (Universität Vechta) betreut.  mehr >>>

 

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09.12.2020: Hochschulen und kleine Orte vernetzen sich im Projekt SNIC vor Ort

Logo SNIC vor Ort Im SüdniedersachsenInnovationsCampus (SNIC) haben sich Menschen und Hochschulen der Region zusammengefunden, um ihr Wissen zu teilen und die Region gemeinsam zu fördern. Das Teilprojekt SNIC vor Ort widmet sich hierbei insbesondere dem Wissensaustausch mit ländlichen Ortschaften wie Dörfern oder kleinen Städten. Nacheinander werden verschiedene Themen in den Fokus gestellt, zu denen Materialien und Veranstaltungen angeboten werden. Die wichtigste Aufgabe sieht die Koordinationsstelle am ZZHH darin, Menschen der Region mit ihren Ideen zusammenzubringen.  mehr >>>

 

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23.11.2020: Podcast LAND.SCHAFFT.WISSEN.   Folge 1: Lebensabend auf dem Bauernhof – Projekt VivAge

In der ersten Folge LAND.SCHAFFT.WISSEN. präsentiert die Wissenschaftlerin Claudia Busch im Gespräch mit der Moderatorin Katrin Degenhardt Ergebnisse des Forschungsprojekts VivAge. Dabei wurden die Möglichkeiten von Seniorenangeboten auf landwirtschaftlichen Betrieben untersucht und daraus konkrete Praxiskonzepte und Handlungsempfehlungen abgeleitet.   mehr >>>

 

 

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13.11.2020: Neue Podcastserie LAND.SCHAFFT.WISSEN.   Folge 0: Trailer zur Zukunftsfähigkeit ländlicher Räume

Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) veröffentlicht eine eigene Podcastserie mit dem Titel LAND.SCHAFFT.WISSEN. Ländliche Räume nicht nur zu erforschen, sondern deren Transformationsprozesse und Zukunftsfähigkeit zu begleiten und mitzugestalten, ist der Anspruch des ZZHH. Im Trailer hören Sie Alexandra Engel, Direktoriumsmitglied des Zukunftszentrums Holzminden-Höxter und Professorin für Sozialpolitik und soziale Problemlagen Erwachsener, die das ZZHH und das Format des Podcast vorstellt:    mehr >>>

 

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30.10.2020: Dorfforscher der HAWK auf dem digitalen Umwelt- und Gemeindetag Niederösterreich

Prof. Dr. Ulrich HarteisenAm 30.10.2020 hat der erste digitale Umwelt- und Gemeindetag Niederösterreich stattgefunden. Als Keynotespeaker konnte Professor Dr. Ulrich Harteisen von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) aus Göttingen in einem Vortrag und einem Interview Forschungsergebnisse und konkrete Handlungsempfehlungen zur Entwicklung zukunftsfähiger Dörfer weitergeben. Die Energie- und Umweltagentur des Landes Niederösterreich organisiert alljährlich Österreichs größten Kommunalgipfel, an dem GemeindevertreterInnen aus 573 Städten und Gemeinden Niederösterreichs teilnehmen. Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wurde die Veranstaltung nun als Online-Event durchgeführt. Am 30.10.2020 haben über 1.200 GemeindevertreterInnen am digitalen Energie- und Umwelt-Gemeindetag teilgenommen. Inhaltlich geht es in diesem Jahr um das Thema „Trends für das Dorf der Zukunft“. Das war eine sehr gute Möglichkeit, unsere Forschungsaktivitäten und aktuellen Forschungsergebnisse zur Dorfentwicklung in Niederösterreich, dem größten österreichischen Bundesland zu präsentieren. Eine ideale Plattform für den Wissenstransfer, so Ulrich Harteisen.

Hier finden Sie den Link zu den Beiträgen >>>

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21.10.2020: neues Projekt zu Verbesserung der Berufsorientierung Jugendlicher („JOLanDA“)

Jugendliche in ländlichen Regionen stehen bei biographischen Entscheidungen oft unter wesentlich größerem Druck als ihre Altersgenossen aus der Stadt. Der Grund hierfür ist vor allem eine Doppelbelastung, da sich Landjugendliche nicht nur die Frage stellen müssen, welcher Job zu ihnen passt, sondern auch, ob sie zur Erfüllung ihres Berufswunsches vielleicht ihre Heimatregion verlassen müssen. Zudem sieht sich ein Großteil überfordert mit dem großen und unübersichtlichen Angebot an Berufsorientierungsmaßnahmen. Das Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) forscht seit längerer Zeit zu diesem Thema und knüpft mit seinem jüngsten Projekt JOLanDA daran an. Ziel ist es die Orientierung von Landjugendlichen durch digitale Unterstützungsmodelle zu verbessern. mehr >>>

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